Die Künstlerin frägt sich, ob Kunst schön sein muss. Sie nutzt gezielt starke Kontraste oder reduziert sie auf ein Minimum, zerstört die Komposition, als würde sie ein Gefühl der Unvollständigkeit hinterlassen, oder verwendet Formen, die Ablehnung hervorrufen. In den Werken lassen sich Kindlichkeit oder Elemente erkennen, die aus unerwarteten Materialien wie Glitzer hergestellt sind, was jedoch nichts an der Düsternis des Sujets ändert. Auf diese Weise spielt die Künstlerin mit dem Unvereinbaren: Kann das, was schwere Gefühle hervorruft, auch anziehend sein?
Kann Hässlichkeit schön sein und muss sie schön sein, damit sie gesehen wollen werden, oder nicht?
B I L D E R
Christina Reschetnikov
lebt und arbeitet in München
2015-2018
Studium an der Immanuel Kant Baltic Universität,
Design und Architektur Kaliningrad, Russland
2018
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München,
Malerei und Grafik, Prof. Anke Doberauer
WS 2020- SS2023 Mutterschaftsurlaub
2023-2026
Fortsetzung des Studiums an der Akademie der Bildenden Künste
in München, Malerei und Grafik, Prof. Anke Doberauer
Austellungen
2019
MDCXIX, Jahresausstellung, AdBK München, Deutschland
2020
Die ersten Jahre der Amateurität, Jahresausstellung,
AdBK München, Deutschland
2020
OBST UND GEMÜSE, Malerei und Zeihnung aus der Klasse
Anke Doberauer , Bienewitz, München, Deutschland
2024
Pimmel, Jahresausstellung, AdBK München, Deutschland
2024
Pinxit, Malerei aus der Klasse Anke Doberauer in der katholischen
Akademie in Bayern, München, Deutschland
2025
Die grüne Wolke (The last man alive), Jahresaustellung,
AdBK München, Deutschland
2026
Ghosts of Trauma, Diplomaustellung,
AdBK München, Deutschland